Dem Praktikanten jeden Handgriff erklären? Der neue Prompting-Guide von OpenAI rät dazu, damit aufzuhören: Ziel, Kontext, Format, Grenzen. Kein starres Schema, keine Rollendefinition, keine Prompt-Formel.

Und ganz wichtig: Beschreibe einen Prozess nur dann, wenn der Prozess selbst zählt.

Das ist keine neue Erkenntnis. Anthropic dokumentiert dasselbe Prinzip. “Think of Claude as a brilliant new employee who needs explicit context” – dieser Satz steht schon lange im Zentrum der Prompting-Empfehlungen.

Kontext liefern, Ziel benennen, Erfolgskriterien definieren. Nicht Schritt für Schritt diktieren. Auch die Empfehlung, dem Modell Denkraum zu lassen statt eine Schrittfolge vorzugeben, ist dort seit Langem beschrieben.

Und nun rät auch OpenAI explizit zu dieser Vorgehensweise beim Prompting.

Mikromanagement schadet

Warum ausgerechnet jetzt diese Empfehlung? Weil die Modelle stark genug geworden sind, dass Mikromanagement schadet. Wer jeden Schritt vorgibt, verhindert genau das, was das Ergebnis besser macht. Das war in den Anfängen der generativen KI anders. Heute ist der Prompt eine Zielbeschreibung.

Was bleibt: Grenzen. Ein bis zwei präzise Regeln: Stellen, an denen Kontrolle wirklich zählt. Der Rest ist Vertrauen in ein System, das man verstanden hat.

Dazu gehört auch der Selbstcheck:

Bei wichtigen Aufgaben das Modell explizit um eine Prüfung des eigenen Ergebnisses bitten – gegen ein Kriterium, das man selbst vorgibt. Nicht “Ist das gut?”, sondern “Prüfe, ob jeder Punkt belegt ist.”

Der erste Prompt muss ohnehin nicht perfekt sein. Iterieren ist der reguläre Weg, nicht das Eingeständnis eines Fehlers.

In meinen Trainings sehe ich beides: Manche schreiben dem Modell jeden Schritt vor und andere, die “mach mal was Schönes” schreiben und sich über das Ergebnis wundern. Die Kunst liegt dazwischen – und sie ist erlernbar.

Was ist dein Verhältnis zum Prompt: Regieanweisung oder Zielbeschreibung?

Hier geht es zum Beitrag auf LinkedIn: Prompting-Guide

Bühne, Workshops, AI Communication Awards, ganz viele wunderbare Begegnungen und Gespräche: Zwei Tage Hashtag#SocialMediaDaysZA bei ZIEHL-ABEGG SE.

Zwei Tage voll mit Social Media & KI: ich habe mehrere Workshops gehalten, in denen ich mein Wissen weitergeben durfte und mein Highlight war die tolle Bühne, auf der ich meinen Vortrag halten durfte zum Thema Ethik als Erfolgsfaktor im Social Media Marketing – KI, Reichweite und Verantwortung.

Das hat richtig Spaß gemacht inklusive leckerem Catering und Dinner, bei dem wir jede Menge anregende Gespräche hatten Maray Paul 😉

Und dann noch die perfekte Organisation und sympathische Betreuung von Rainer Grill und seinem Team. Vielen Dank dafür!

Hier geht es zum Beitrag auf LinkedIn: Social Media Days Ziehl Abeck

Ich kann es nicht mehr hören… Hohe Strafen, ALLES muss gekennzeichnet werden, Ausnahmen fallen weg.

Ab 2. August 2026 müssen bestimmte KI-Inhalte gekennzeichnet werden. Mein Feed ist voll mit Posts, die Panik machen, als müsste ich künftig unter jeden Post schreiben: “erstellt mit KI”.

Muss ich nicht. Und die meisten von euch auch nicht.

❓Muss ich alles kennzeichnen?

Nein. Für KI-generierte Texte gilt die Kennzeichnungspflicht nur, wenn zwei Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind:

1. Der Text behandelt ein Thema von öffentlichem Interesse: Politik, Gesundheit, gesellschaftliche oder wissenschaftliche Fragen, alles, was öffentliche Meinungsbildung berührt.

2. Es gibt keine menschliche redaktionelle Kontrolle.

Fehlt eine der beiden, entfällt die Pflicht.

Auch ob die KI 10 % oder 90 % beigetragen hat, ist für die Kennzeichnungspflicht egal. Artikel 50 des EU AI Act knüpft an keinen Prozentsatz an.

❓Was bedeutet redaktionelle Verantwortung?

Entscheidend ist die redaktionelle Verantwortung. Diese Redaktions-Ausnahme greift, wenn:

– der Text vor Veröffentlichung einer menschlichen Prüfung/Überarbeitung unterzogen wird, und

– eine natürliche oder juristische Person die redaktionelle Verantwortung für die Veröffentlichung trägt.

Wer also einen Text mit KI entwirft, ihn überarbeitet und unter eigenem Namen veröffentlicht, trägt die redaktionelle Verantwortung. Damit ist der Text nicht kennzeichnungspflichtig – auch bei starker KI-Unterstützung.

Zu beachten ist: Die EU-Leitlinien setzen die Schwelle bewusst hoch: “Kurz drüberlesen” reicht nicht. Es braucht eine echte inhaltliche Prüfung und eine Person, die verantwortet. Wer ohnehin sorgfältig redigiert, erfüllt das mühelos. Wer KI-Texte ungeprüft durchreicht, nicht. Aber das ist auch aus vielen anderen Gründen kein guter Plan 😉

Für die typischen Formate heißt das:

– LinkedIn-Post, selbst fachlich überarbeitet → keine Pflicht

– Newsletter, redaktionell verantwortet → keine Pflicht

– Ungeprüfter Blogartikel zu einem ernsten Thema (z.B. Politik, Gesundheit) → Pflicht

❓Und bei Bildern?

Hier geht es v.a. um den Deepfake-Begriff. Realistische KI-Bilder von echten Personen, Orten oder Ereignissen müssen gekennzeichnet werden. Stilisierte Grafiken, Comics oder abstrakte Illustrationen nicht.

Also:

– Ein Bild von einem harmlosen Baum oder einem putzigen Hund → keine Pflicht

– Eine Infografik mit redaktionell geprüftem Inhalt → keine Pflicht

Wichtig sind saubere Prozesse: Wer prüft? Wer verantwortet? Punkte, die ohnehin sinnvoll sind, verantwortungsvoll durchzuführen und ggf. zu dokumentieren.

Wir lernen – mal wieder – Finger weg von Copy & Paste AI Slop! Dann ist es DEIN Inhalt, den du weiterhin als deinen Inhalt veröffentlichen darfst. Ohne Kennzeichnung, die ohnehin selten weiterhilft.

Hinweis: fachliche Einordnung, keine Rechtsberatung.

Hier geht es zum Beitrag auf LinkedIn: Kennzeichnungspflicht KI generierte Inhalte

Du postest regelmäßig auf Social Media aber der Content klingt irgendwie immer gleich? 😉

Am 1. & 2. Juli halte ich auf den Social Media Days von ZIEHL-ABEGG einen Vortrag und zwei Workshops. Und alle drei drehen sich um die Frage:

Wie wird KI zum leistungsfähigen Kreativpartner für Social Media ❓
Und du kannst dabei sein!

🎤 Vortrag: „KI, Reichweite und Verantwortung”

Warum Ethik kein Bremsklotz ist, sondern der Unterschied zwischen Content, der performt, und Content, der Vertrauen zerstört.


🛠 Workshop „Präsentationen und Carousels mit KI”

Layouts in Minuten, Bilder direkt generiert, CI-konform und ohne Baukastensystem-Look. Schluss mit stundenlanger Fummelei an Slides.

🛠 Workshop „Creative Prompting für Social Media”

Fortgeschrittene Prompting-Techniken für packende Stories und überzeugende Visuals. Nicht das übliche „Schreib mir einen LinkedIn-Post”, sondern Strategien, mit denen ChatGPT & Co. wirklich abliefern.

Ich freue mich riesig darauf, diese zwei Tage mitzugestalten. Auf den fachlichen Austausch, auf neue Perspektiven und auf Menschen, die Social Media nicht einfach nur machen, sondern besser machen wollen.

Weitere Workshops, auf die ihr euch freuen dürft:

Die wunderbare Maray Paul mit einem Workshops für Einsteiger im Bereich KI Video: Wie wird aus einer Idee ein funktionierender KI-Kurzclip?

LinkedIn Expertin Cordula Frandsen: LinkedIn für Fortgeschrittene -Strategie schärfen und Performance steigern.

Werbefilm-Regisseur Julian Hoß: Content Creation mit dem Smartphone – wie du einfach, effektiv und ohne großes Budget richtig guten Content produzierst.

und viele viele mehr.

Hand aufs Herz: Wie viel eures Social-Media-Contents entsteht mittlerweile mit KI-Unterstützung? Und seid ihr zufrieden mit dem Ergebnis?

Social Media Days 2026
📅 1. & 2. Juli 2026
🎫 Jetzt Early Bird Ticket holen und Platz in einem meiner Workshops sichern
➡️ Wie wichtig sind für euch Netzwerkveranstaltungen?
➡️ Wie wichtig ist euch Weiterbildung? Insbesondere zum Thema KI?
Hashtag#socialmediadaysZA

Hat dich OpenAI auch schon gefragt, ob du deine Kontakte in ChatGPT importieren möchtest?
ChatGPT wird zum Social Network.

Hier wird kein KI-Chatbot mehr entwickelt. OpenAI baut eine Plattform. Mit Social Graph, Profilbildern, Follower-Funktionen und algorithmischem Feed.

800 Millionen wöchentliche Nutzer, Gruppenchats und eine TikTok-Klon-App. Und seit ein paar Tagen: Kontakt-Sync, bei dem deine Freunde deine Telefonnummer an OpenAI weitergeben können, ohne dass du gefragt wirst.

Sam Altman hat wohl das Playbook von Facebook 2008 genommen und mit KI-Steroiden angereichert:

→ Gruppenchats, in denen ChatGPT entscheidet, wann es sich einmischt und wann es schweigt.

→ Sora, eine Social App, in der du Deepfakes deiner Freunde erstellen kannst (mit deren Einwilligung, versteht sich).

→ Kontaktimport in ChatGPT, der nach dem Prinzip funktioniert, das die EFF seit Jahren als Shadow Profiling kritisiert.

Die Strategie scheint klar: Wenn deine Freunde in ChatGPT sind, gehst du nicht mehr zu Claude oder Gemini. Der Lock-in entsteht nicht durch das bessere Modell. Er entsteht durch den sozialen Graphen.

Meine private Telefonnummer landet in einer Umgebung, in der ich null Kontrolle darüber habe, was andere damit anstellen. Shadow Profiles plus eine Plattform, auf der Millionen Menschen täglich unkontrolliert und unbedacht mit KI-Automatisierung spielen, weil die Agenten so beeindruckend sind. Das ist keine theoretische Sorge, das ist eine offene Flanke.

Was Anthropic dagegen macht, ist das genaue Gegenteil.

Während OpenAI in Richtung Consumer-Social-Plattform driftet, hat Anthropic diese Woche Cowork auf Windows gebracht: einen Desktop-Agenten, der auf deinem Rechner arbeitet, deine Dateien liest, Aufgaben parallel abarbeitet und über Plugins mit Slack, Notion und CRM-Systemen interagiert, das sich direkt in Excel u.v.m. integrieren lässt.

Die Frage ist aber offenbar nicht mehr: Welches KI-Modell ist besser?
Die Frage ist: für welche Zielsetzung werden diese Unternehmen optimieren?

OpenAI optimiert für Engagement, Reichweite und Nutzerbindung. Das Geschäftsmodell hinter Gruppenchats und Kontakt-Sync ist Wachstum um jeden Preis. 800 Millionen Nutzer müssen irgendwann monetarisiert werden.
Anthropic optimiert für Produktivität. Für Tasks, die abgearbeitet werden und für Outputs, die du für dein Business nutzt.

Zwei KI-Unternehmen. Zwei verschiedene Zukunftsvisionen.
Die eine Vision behandelt dich als User, der Engagement liefert. Die andere behandelt dich als Profi, der Ergebnisse braucht.

Wollt ihr ein KI gestütztes Social Network oder eine KI, die arbeitet?
Die nächste Frage, die euch ChatGPT stellt, ist vielleicht nicht mehr “Wie kann ich helfen?” sondern “Wen kennst du noch?”

————–
Hinweis: Ich nutze sowohl ChatGPT als auch Claude beruflich und kenne die Stärken beider Systeme. Aber die strategische Richtung, die sich hier abzeichnet, verdient eine offene Debatte.

Save the date:
Wer glaubt, KI sei neutral, sollte bei diesem DigiTalk dabei sein.

Am 25. November 2025 um 14:00 Uhr bin ich Gast bei der Fraport AG Zukunftswerkstatt und freue mich sehr darauf, mit Arthur Michael Seidel, dem Gastgeber der DigiTalks-Serie, über ein Thema zu sprechen, das einen großen Einfluss hat auf die Qualität aller KI-Outputs:

KI-Ethik in der Praxis – Responsible AI


Denn zwischen all der Faszination und Effizienz, die uns KI bringt, lauern auch viele hartnäckige Mythen und Fallstricke:

-> Die Illusion, dass Maschinen neutral sind
-> Der Glaube an objektive Antworten
-> Die Versuchung, Verantwortung einfach abzugeben

Genau hier beginnt Ethik in der KI Anwendung.

Verantwortungsvolles Prompten bedeutet nämlich viel mehr als nur kluge Fragen zu stellen. Jeder Prompt ist eine Entscheidung, eine Rahmensetzung, die steuert, welche Perspektiven sichtbar werden und welche im Verborgenen bleiben.

Lasst uns gemeinsam darüber sprechen, wie wir KI bewusst und verantwortungsvoll nutzen können.

Es gibt natürlich auch jede Menge praktischer Tipps und Beispiel-Prompts von mir zum direkten Umsetzen.

📍 Ort: MS Teams – Fraport Zukunftswerkstatt
🔗 Anmeldung: Link findet ihr in den Kommentaren
Ich freue mich auf euch! 💙

Hier geht´s zur Anmeldung über LinkedIn: KI Ethik in der Praxis Anmeldung zum DigiTalk

KI kann jeder.
Aber zwischen einem Copy & Paste Prompt und strategischer & verantwortungsvoller KI-Nutzung liegen Welten, die den Unterschied machen zwischen Mittelmaß und hochwertigen KI Ergebnissen.

Viele kratzen noch an der Oberfläche, dabei steckt das wahre Potenzial drei Ebenen tiefer: In der Art, wie du fragst. In den Strukturen, die du baust. In deinen Workflows.

Ich zeige dir nicht, wie man KI benutzt.
Ich zeige dir, wie man KI steuert.

Von den Basics bis zur fortgeschrittenen Anwendung. Vom LinkedIn-Auftritt bis zur GEO-Strategie. Von der ersten Idee bis zur fertigen Präsentation.

Warnung:
Meine Schulungen sind keine Wellness-Behandlungen. Der Kopf muss eingeschaltet und aufnahmefähig sein. Dafür nimmst du ganz viel mit, was du direkt anwenden kannst. Nachbehandlungen gewähre ich in angemessenem Rahmen 😉

Alle Schulungen finden in Kleingruppen mit max. 8 Teilnehmern statt.

📅 Aktuell buchbare Schulungstermine von Initiative Neuland:

✔️ KI Kompetenzschulung Grundlagen generative KI: 11./12.12.2025 (Woman only), 20./21.01.2026

✔️ Fortgeschrittene KI Anwendung: 08./09.01.2026

✔️ LinkedIn mit KI: 28.11.2025 (Woman only), 02.12.2025

✔️ GEO: 18.12.2025, 16.01.2026

✔️ Präsentationen mit KI: 25.11.2025 (Woman only), 05.12.2025


Im Carousel: Kurzer Überblick über die Schulungsformate.

Details zu allen Schulungen auf der Webseite der Initiative Neuland (QR Code auf letzter Seite des Carousels)
und natürlich gerne persönlich am Telefon: +49 8802 9149923.

Der Beitrag auf LInkedIn: Freie Schulungstermine KI Schulungen

KI kann so viel mehr – wenn wir sie richtig nutzen!

Kommenden Donnerstag bin ich Gast beim beim FEMALE AI CLUB After-Work in München und spreche darüber, wie wir generative KI nicht nur verantwortungsvoll, sondern auch richtig effektiv einsetzen können.

Was erwartet euch?

🔹 Potenzial und Verantwortung generativer KI:
Wo liegen die echten Chancen?

🔹 Ethische Risiken bei der KI Nutzung:
Was wir unbedingt beachten sollten.

🔹 Die Macht der Prompts:
Was macht gutes und verantwortungsvolles Prompting aus?

🔹 Gezieltes Prompt-Design:
Praktische Tipps, wie ihr KI-Antworten bekommt, die nicht nur technisch optimiert, sondern auch ethisch reflektiert sind und Bias und Halluzinationen vermeiden.

Ihr bekommt konkrete Strategien an die Hand, um Prompts so gestalten, dass ihr bessere Ergebnisse erzielt, und dabei verantwortungsvoll mit KI umgeht.
Denn: Wer die richtigen Fragen stellt, bekommt bessere Antworten.

Ich freue mich auf spannende Diskussionen, praktischen Austausch und neue Perspektiven!

Seid ihr dabei? 💜
Donnerstag, 16. Oktober 2025 ab 18:30 Uhr in der Hanauer Straße 22 in München. 

Die Erfolgsfaktoren für mehr Sichtbarkeit

1000 Faktoren, die deine Sichtbarkeit auf LinkedIn optimieren, aber wenige sind überprüfbar: Warum hat ein Beitrag soviel mehr Impressions als ein anderer bei gleicher Anzahl Likes & Kommentaren?

In deinen Beitrags-Analysen findest du jetzt die Antwort:

Das LinkedIn Update

bringt endlich Zahlen, wie oft dein Beitrag gespeichert und wie oft er versendet wurde.

Ich habe die letzten Monate genaue Analysen zu vielen Faktoren durchgeführt, die als die “TOP Erfolgsfaktoren” für mehr Sichtbarkeit gelten.

Durch die neuen Auswertungen von LinkedIn werden meine Ergebnisse bestätigt:
Wenn du nicht zu den Top-Creators gehörst, deren Beiträge 100x geteilt werden wirken nach allem, was ich ausgewertet habe oft vor allem diese Hebel:

→ Mit dem Beitrag generierte Profilansichten
→ mit dem Beitrag gewonnene Follower:innen
→ Interaktionen mit Premium-Buttons

💡UND extrem starker Hebel aber – bislang – nicht belegbar:

→ wie oft der Beitrag gespeichert wurde
→ wie oft der Beitrag auf LinkedIn gesendet wurde

Das Besondere: Die neuen Zahlen gibt es auch rückwirkend. Also ein Blick zurück, der viele Muster sichtbar und auswertbar macht.


Mein analytisches Hirn will immer alles genau wissen und verstehen. Jetzt kann ich all diese Faktoren genau analysieren, ich werde gleich anfangen, die KI damit zu füttern um euch in Kürze die Ergebnisse zu präsentieren 🎉

Es wird ein sehr ausführliche Auswertung dazu, was wirklich Sichtbarkeit auf LinkedIn bringt. Und es beinhaltet noch einige Faktoren, die nicht überall genannt werden (warum?).

Meine Empfehlungen werden v.a. Faktoren berücksichtigen, wie du auf LinkedIn mehr Sichtbarkeit bekommst ohne laut zu schreien, denn auch mit Qualität ist es möglich, die Sichtbarkeit zu verbessern.


Ab jetzt weißt du, was du tun musst, wenn du mich unterstützen willst: Beitrag speichern (oben rechts im Beitrag unter den drei Pünktchen), aus dem Beitrag heraus auf mein Profil klicken und natürlich teilen 😆


❓Welche dieser Kennzahlen verfolgst du bislang am genauesten und wo siehst du den größten Hebel?

Hier geht es zum Beitrag auf LinkedIn: Mehr Reichweite auf LinkedIn

Endlich! Wir haben so lange darauf gewartet – heute ist ein aufregender Tag für alle, die sich mit generativer KI beschäftigen: Sora ist ab sofort in Deutschland verfügbar!
Habt ihr auch schon in eurer ChatGPT geschaut heute morgen? Da gibt’s was Neues: Endlich ist Sora auch für uns in Deutschland nutzbar und ist auch gleich direkt integriert (im PLUS Account).
Bin sehr gespannt, ob meine Erwartungen erfüllt werden, super Wochenstart🤩

🔹 Was ist Sora?
Sora ist OpenAIs KI-Modell zur Videoerstellung, das aus reinen Texteingaben realistische und kreative Videos generieren kann. Damit wird die Grenze zwischen Idee und Bewegtbild revolutionär verkürzt – ein riesiger Schritt für Content Creation, Marketing und kreative Prozesse!

🔹 Warum ist das so spannend?
✅ Noch schnellere und effizientere Videoproduktion
✅ Unbegrenzte kreative Möglichkeiten durch Text-to-Video
✅ Potenzial für Werbung, Storytelling und innovative Kampagnen

Generative KI entwickelt sich rasant weiter – mit Sora öffnet sich eine völlig neue Dimension! Ich bin gespannt, wie sich diese Technologie in den nächsten Monaten weiterentwickelt und wie Unternehmen sie nutzen werden.