KI Kompetenz durch aktives Mitdenken
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KI Kompetenz durch aktives Mitdenken

KI-Nutzung macht dick.
Jedenfalls wenn du dabei aufhörst zu denken.

Wer bei der Nutzung von ChatGPT & Co. das eigene Denken ausschaltet, verliert eine wichtige Fähigkeit: Die Souveränität, KI als Werkzeug zu beherrschen.

KI-Kompetenz erlangst du nur durch aktives Mitdenken.

Und das darf man ruhig spüren, immerhin ist unser Gehirn ein echter Energiefresser und verbraucht bis zu 20 % unseres täglichen Kalorienbedarfs.

Das Problem:

Wer KI im Autopilot nutzt, spart seine Energie am falschen Ende. Es klingt effizient, führt aber direkt in den geistigen Stillstand.

Der Deal:

Wer ChatGPT & Co wie einen Zauberstab nutzt, lagert nicht nur Arbeit aus, sondern auch sein Urteilsvermögen. Damit bestätigst du die Studien, die warnen, dass KI Nutzung dumm macht (und dick, zumindest im Kopf 🥴).
Echte KI-Kompetenz sieht anders aus: Sie ist kein passives Zuschauen, sondern aktives Training.

Die gute Nachricht:

Kritisches Denken bei der KI-Nutzung lässt sich trainieren.

Wie ein Muskel. Ein gezieltes Prompt-Workout ist dafür genau das Richtige.

Die Story dahinter:

Christa und ich saßen letztens beim „Scroll-Yoga“ zusammen. Überall diese „New Year, New Me“-Fitness-Posts.

Ich: „Wie wäre es mal mit mentalem Kalorienverbrennen?“
Sie: „Klingt anstrengend.“
Ich: „Genau deshalb wirkt es!“

So entstand unsere intellektuelle KI-Turnstunde: Tipps fürs neuronale Kalorienverbrennen mit KI. Keine Sorge, es gibt keine Schweißflecken, nur neuronales Training für bessere Ergebnisse in ChatGPT & Co.

Heute: Teil 1 unseres Prompt-Workouts.

Swipe dich fit. Danach bist du vielleicht nicht schlanker, aber souveräner im Umgang mit KI.
Die Belohnung für unser Workout ist kein Six Pack, sondern die Souveränität, KI als Werkzeug zu beherrschen, statt sie als Krücke zu nutzen.

Das ganze Prompt-Workout hier im LinkedIn Beitrag: KI Kompetenz durch aktives Mitdenken